Historie 2018-03-01T01:40:41+00:00

Februar 1980

Sanierung der Burg Waischenfeld und Ausbau des ehemaligen Oberamtsschlosses.

Februar 1969

Gründung des Burgenvereins Waischenfeld

Februar 1796

Die Franzosen beschädigen das Schloss.

Februar 1754

Das heute noch erhaltene Oberamtsschloß wird durch den Waischenfelder „Wenzel Schwesinger“ völlig neu gebaut.

Februar 1632

Zerstörung der Stadt durch die Schweden.

Februar 1553

Söldner des Markgrafen Alcibiades plündern Waischenfeld und brennen die Stadt nieder.

Januar 1525

Keine Zerstörung von Burg Waischenfeld während des Bauernkrieges.

Januar 1518

Das Oberamtsschloß wird in zwei Bauphasen errichtet.

Januar 1430

Eroberung und Verwüstung der Stadt Waischenfeld durch die Hussiten. Die Burg blieb wahrscheinlich verschont.

Januar 1347

Nach dem Tod Konrad II. (bei der Belagerung der Burg Neideck durch ein Blidengeschoß) fällt der Besitz der Schlüsselberger an das Hochstift Bamberg.

Januar 1307

Waischenfeld wird unter Konrad II. von Schlüsselberg ausgebaut und erhält 1315 das Stadtrecht. In den folgenden Jahren wird die Stadtmauer errichtet und mit der Burg verbunden. Trotz des Ausbaus verlegt Konrad II seinen Wohnsitz auf die Burg Neideck.

Januar 1216

Mit Ulrich von Wischinvelt verlöscht das Geschlecht der Edlen von Waischenfeld. Vermutlich war seine Mutter eine geborene von Greifenstein, weshalb der Besitz Eberhard III von Greifenstein zugesprochen wurde. Dieser baute die Burg aus und nennt sich fortan Eberhard zu Schlüsselberg.

Januar 1122

In einer Urkunde Bischof Ottos I. von Bamberg wird die Burg Wischinvelt erstmals urkundlich erwähnt.

Januar 1100

Errichtung der Burg Waischenfeld auf dem „Schlüsselberg“

Januar 1079

In einem Brief droht Papst Gregor VII Wirint von Wischinvelt wegen der nicht erfolgten Herausgabe dieser Güter mit dem Kirchenbann.

Januar 1075

Der Edelfreie Wirint zu Wischinvelt erhält vom Bischof Hermann zu Bamberg Kirchengüter.